Der Friedbär

Am 23. Mai 1995 wurden bei einer Grabung am Bierweg in Friedberg 54 Exemplare des „Pegursus Friedbergensis Poetikuss“ (Friedbär) entdeckt.

Mittlerweile ist der Friedbär als Friedensbotschafter in der ganzen Welt unterwegs
(mehr unter: www.friedbaer.de).

Bei Kann ohne Ka no ne taucht der Friedbär in Schulen und Kindergärten auf. Hier werden die mitgebrachten Spielzeugpistolen der Kinder spielerisch, experimentell und mit Fantasie in Kunstwerke verwandelt.

Der Friedbär hat sogar sein eigenes Museum: es steht in Friedberg vor dem KunstWerk (muss erst renoviert werden),

die Museumsdirektorin ist Rose Maier Haid, Telefon: (0821) 60 54 83.

Sie können sich hier um einen Friedbären bewerben:

aus Stoff für € 30.-
aus Holz für € 150.-
aus Beton für € 200.-
Hut essbar € 45.-
Pony blau € 5.-
Inmitten der Kunstgeschichte € 18.-
Neue Gedichte € 16.-
Es grünt so grün € 16.–
Wer macht sich hier zum Affen € 16.– MemoSpiel € 14.–
Becher handbemalt für € 5.–